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Aktuell
Neues zum Thema Organspende, Transplantation und Hirntod |
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Aktuell 2012
Aktuell 2011
- 22.12.11: Infobroschüre "Organspende - die verschwiegene Seite. Angehörige berichten"
Ab sofort ist unsere 48-seitige Infobroschüre "Organspende - die verschwiegene Seite" in der aktualisierten Fassung 2011 als Download abrufbar. Darin berichten Angehörige ihre Sicht zum Thema Organspende und Hirntod.
Infobroschüre "Organspende - die verschwiegene Seite. Angehörige berichten"
48 Seiten (2,3 Mb)
- 21.12.11 aus aktuellem Anlass eine Erinnerung: Film "Hirntod und Organspende - Die verschwiegene Seite" online abrufbar
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Seit 10.12.10 ist der Film "Hirntod und Organspende - Die verschwiegene Seite" online in voller Länge abrufbar. Die Dokumentation von Silvia Matthies befasst sich kritisch mit dem Thema Hirntod und Organspende. Dabei berichten Eltern, die ihr verunglücktes Kind zur Organspende freigegeben haben, über ihre Erfahrungen. Diese machen deutlich, dass es neben der vermeintlich positiven Seite für den Organempfänger auch eine andere Seite gibt, die oft verschwiegen wird.
Weiter zum Film "Hirntod und Organspende - Die verschwiegene Seite"
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- 02.12.11: Offener Brief an die Bundeskanzlerin: Kritische Fragen zu Hirntod und Organspende
Seit 18.11.12. gibt es einen Offenen Brief von Dr. med. Regina Breul an Bundeskanzlerin Angela Merkel mit fundierten kritischen Fragen zum Thema Organspende und Hirntod. Wer den Brief unterstützen möchte, kann ihn online unterzeichnen.
Weiter zum Offenen Brief von Dr. med. Regina Breul an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Kritische Fragen zu Hirntod und Organspende
- 25.11.11: Fraktionsübergreifende Einigung bei Organspende-Regelung: Gruppenantrag zur Organspende soll bis zum Jahresende erarbeitet werden
In der Debatte um eine Änderung der Organspenderegelung haben sich die Vorsitzenden aller Bundestagsfraktionen bei einem Treffen auf erste gemeinsame Ziele geeinigt. "In dem Gespräch der Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, SPD, FDP, Linken und Grünen unter Beteiligung der Fachpolitiker der Fraktionen wurde vereinbart, zur Organspende einen Gruppenantrag aus der Mitte des Parlaments zu erarbeiten, der von allen Fraktionsvorsitzenden mitgetragen und unterzeichnet wird. Es ist das gemeinsame Ziel, die Zahl der Organspender in Deutschland zu erhöhen." Dies erklärten die Bundestagsabgeordneten und fachpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktionen, Dr. Martina Bunge (Die Linke), Gabriele Molitor (FDP), Dr. Carola Reimann (SPD), Jens Spahn (CDU) und Dr. Harald Terpe (Bündnis 90/Die Grünen) in einer gemeinsamen Pressemitteilung am 24.11.11.
Mehr im Themenspecial auf www.organspende-aufklaerung.de: Fraktionsübergreifende Einigung bei Organspende-Regelung - Gruppenantrag zur Organspende soll bis Jahresende erarbeitet werden
- 11.11.11: Organspende-Regelung: Neue Angebote zur fraktionsübergreifenden Einigung - Gesundheitsministerbrief an die Fraktionen - Linke ausgeschlossen
In der Debatte um eine Änderung des Transplantationsgesetzes ist wieder Bewegung gekommen. Nachdem Ende Oktober gemeldet wurde, dass die Verhandlungen zwischen SPD- und Unionsabgeordneten über eine Entscheidungslösung zur Organspende offenbar feststecken, wenn nicht sogar gescheitert sind, heißt es nun Medienberichten von Mitte der Woche zufolge, es werde wieder weiter um eine fraktionsübergreifende Einigung gerungen.
Die Fraktionsspitzen wollen sich dazu noch im November treffen.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat zudem einen Brief an alle Fraktionsvorsitzenden - mit Ausnahme der Linken - verschickt mit konkreten Regelungsvorschlägen für eine Entscheidungslösung bei Organspenden. Dies stieß allerdings auf wenig Gegenliebe bei SPD und Union. Und der Fraktionschef der Linken, Dr. Gregor Gysi zeigte sich in einem persönlichen Brief an Bahr höchst verärgert über den Verhandlungsausschluss.
Mehr im Themenspecial auf www.organspende-aufklaerung.de zur Organspende-Regelung: Neue Angebote zur fraktionsübergreifenden Einigung - Gesundheitsministerbrief an die Fraktionen - Linke ausgeschlossen
- 05.11.11: KAO-Stellungnahme zum Positionspapier der FDP-Bundestagsfraktion zur Förderung der Organspende und Organtransplantation
Am 08.06.11 hat die FDP-Bundestagsfraktion ein "Positionspapier zur Förderung der Organspende und Organtransplantation" vorgelegt. Hierzu hat KAO eine kurze Stellungnahme verfasst und an die Liberalen im Bundestag geschickt.
04.11.11: Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zur Änderung des Transplantationsgesetzes (TPG) vorgelegt
Vor kurzem hat die Bundesregierung ihre Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zur Änderung des Transplantationsgesetzes (TPG) vorgelegt. Ausführliche Infos dazu finden Sie in den folgenden Beiträgen.
Regierung will Thema Organspendebereitschaft im Verfahren zur Änderung des Transplantationsgesetzes aufgreifen
Gesundheit/Gesetzentwurf
Berlin: (hib/MPI) Die Bundesregierung strebt eine baldige Regelung zur Erhöhung der Organspendebereitschaft an. Wie aus der Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zur Änderung des Transplantationsgesetzes (TPG) (17/7376) hervorgeht, will die Regierung "Maßnahmen ergreifen, die dazu führen, dass mehr Menschen sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende auseinandersetzen".
HIB Heute im Bundestag 03.11.11
Siehe dazu:
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode, Drucksache 17/7376, 19.10.11 (60 Seiten)
Bundesregierung lehnt Erklärungslösung für Organspende ab
Berlin - Die Bundesregierung lehnt die Einführung einer sogenannten verpflichtenden Erklärungslösung bei der Organspende ab.
AERZTEBLATT.DE 03.11.11
Anm.: Die Überschrift ist etwas irreführend.
- 21.10.11: Bundesärztekammer stellt Modell einer Selbstbestimmungslösung zur Organspende vor - Petitionsausschuss des Bundestages zur Speicherung der Organspendeentscheidung - Geplatzte Verhandlungen von Union und SPD
Vor dem Hintergrund der Debatte um eine Neuregelung der Organspende hat die Bundesärztekammer (BÄK) ein "Modell einer Selbstbestimmungslösung zur Einwilligung in die Organ- und Gewebespende" erarbeitet, am 18.10.11 vorgestellt und der Politik zugeleitet. Nach dem BÄK-Modell sollen Krankenkassen, private Krankenversicherungen und Meldebehörden regelmäßig eine Erklärung zur Organspende nachfragen.
Am selben Tag hat sich außerdem der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit der Frage nach der Speicherung der Organspende-Entscheidung befasst. In einer Petition hatte ein Bürger angeregt, die Antwort zur Frage nach einer Organspende auf dem neuen elektronischen Personalausweis zu speichern.
Am 21.10.11 wurde in den Medien gemeldet, dass die Verhandlungen zwischen SPD- und Unionsabgeordneten über eine Entscheidungslösung zur Organspende offenbar feststecken, wenn nicht sogar gescheitert sind.
Die InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik hat auf ihren Seiten zu den Ereignissen ein ausführliches Themenspecial zusammengestellt.
Mehr im Themenspecial auf www.organspende-aufklaerung.de: Bundesärztekammer stellt Modell einer Selbstbestimmungslösung zur Organspende vor - Petitionsausschuss des Bundestages zur Speicherung der Organspendeentscheidung - Geplatzte Verhandlungen von Union und SPD
- 15.10.11: Schwere Vorwürfe gegen Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO - "Vetternwirtschaft und Selbstbedienungsmentalität"?
Im Zuge der aktuellen Organspendedebatte ist der Vorstand der Deutschen Stiftung Organstransplantation (DSO) in den Fokus massiver Kritik geraten. Die DSO ist bundesweit zuständig für die Koordinierung der Entnahme und Transplantation von Organen. In einer anonymen Rundmail vom 07.10.11, die laut diverser Berichte in der TAZ, dem Tagesspiegel, dem FAZ.NET Blog Biopolitik und der Ärztezeitung unter anderem an Gesundheitsminister Daniel Bahr und Abgeordnete des Gesundheitsausschusses, Vertreter von Krankenkassen sowie Ärzte in den Transplantationszentren ging, werfen angebliche Mitarbeiter der DSO dem Vorstand "Führungsstil nach Gutsherrenart", "Vetternwirtschaft und Selbstbedienungsmentalität", Mobbing, Konzeptlosigkeit und "Verschwendung von Krankenkassengeldern" vor. In dem Schreiben wird dem Vorstand zudem vorgeworfen, damit mit Schuld an den diesjährigen erheblich gesunkenen Organspendezahlen zu sein.
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- 28.09.11: Bundesgesundheitsminister Bahr legt eigenen Gesetzesvorschlag zur Organspende vor - DAK-Umfrage zur Entscheidungslösung
Drei Tage nach dem Beschluss des Bundesrates für eine Entscheidungslösung in der Frage einer Organspende sorgte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zum Wochenanfang am 26.09.11 mit einem Vorschlag zur Organspende für Wirbel in den Medien und bei Parlamentskollegen. Konkret forderte Bahr die gesetzlichen Krankenkassen dazu zu verpflichten, alle Versicherten über 16 Jahren über das Thema Organspende zu informieren und zu ihrer Organspendebereitschaft zu befragen. Das Ergebnis könne dann auf der neuen elektronischen Gesundheitskarte, die demnächst ausgegeben wird, gespeichert werden, bzw. auf einem eigenen Organspendeausweis.
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- 27.09.11: Bündnis gegen die Widerspruchs- und Erklärungsregelung bei Organspenden offiziell gestartet
Vor dem Hintergund der seit längerem laufenden Debatte um eine Neuregelung des Transplantationsgesetzes, mit der die Zahl der Organspender gesteigert werden soll, hat sich ein "Bündnis gegen die Widerspruchs- und Erklärungsregelung bei Organspenden" formiert. Das Bündnis, zu dem auch KAO gehört, ist ein Zusammenschluss diverser Organisationen, Arbeitsgemeinschaften, Vereinen und Einzelunterstützer, die sich gegen die geplante Änderung des Transplantationsgesetzes aussprechen. Am 27.09.11 wurde dazu ein "Appell zur Organspendedebatte in Deutschland" veröffentlicht und die eigene Bündniswebseite mit zahlreichen Hintergrundinfos zur Debatte freigeschaltet.
- 24.09.11: Bundesrat für Entscheidungslösung bei Organspende - Bundesärztekammer vollzieht aus juristischen Gründen Wandel bei Erklärungspflicht
Der Bundesrat fordert in seiner am 23.09.11 vorgelegten Stellungnahme zu einem Gesetzentwurf der Bundesregierung, mit dem sie die Europäische Transplantations-Richtlinie in deutsches Recht umsetzen will, die derzeit geltende erweiterte Zustimmungslösung zur Organspende in eine Erklärungslösung umzuwandeln. Die Länderkammer folgt damit einem Beschluss des Gesundheitsausschusses von Anfang des Monats.
Im Zusammenhang mit der Erklärungslösung vollzog die Bundesärztekammer unterdessen einen bemerkenswerten Wandel. Auf dem 114. Deutsche Ärztetag im Juni 2011 hatten die Delegierten den Beschluss für eine "Selbstbestimmungslösung mit Information und Erklärungspflicht" gefasst, im Glauben, es sei möglich, jeden Bürger zu einer klaren Aussage für oder gegen die Organspende verpflichten zu können. In einem Interview mit der "Berliner Zeitung" vom 19.09.11 erklärte Montgomery nun eine Abkehr von den Beschlüssen - aus juristischen Gründen.
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- 20.09.11: Bewusste Irreführung durch die Gleichsetzung von "Hirntod" und Tod
In der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" 20-21/2011 vom 16. Mai 2011 (Beilage zur Wochenzeitschrift "Das Parlament") fassen die beiden Wissenschaftlerinnen Anna Bergmann und Sabine Müller die aktuelle internationale Kritik von renommierten Wissenschaftlern am Hirntod-Konzept zusammen.
KAO fasst die Beiträge zusammen und stellt kritische Fragen zur aktuellen Debatte.
Weiter zum Beitrag "Bewusste Irreführung durch die Gleichsetzung von "Hirntod" und Tod"
- 09.09.11: Bundesratsgesundheitsausschuss für Entscheidungslösung bei Organspende - NRW legt eigenen Vorschlag zur Umsetzung vor
In der Debatte um eine Neuregelung der Organspende hat der Gesundheitsausschuss des Bundesrates am 07.09.11 einen Beschluss für eine sogenannte Entscheidungs- bzw. Erklärungslösung gefasst. Damit soll die derzeitige erweiterte Zustimmungslösung in eine Erklärungslösung umgewandelt werden, die jeden Bürger in einem geregelten Verfahren zu einer persönlichen Entscheidung auffordert, einer potenziellen Organspende zuzustimmen, nicht zuzustimmen oder sich nicht zu erklären. Bei unterbliebener Erklärung soll eine Organspende dann erlaubt sein, wenn die nächsten Angehörigen zustimmen.
Zudem hat Nordrhein-Westfalen einen eigenen Vorschlag zur Umsetzung der Entscheidungslösung in den Bundesrats-Gesundheitsausschuss eingebracht. Der Vorschlag wurde dort jedoch abgelehnt. Er wurde nun an die Fraktionsvorsitzenden des Bundestages verschickt.
Mehr im Themenspecial auf www.organspende-aufklaerung.de: Bundesratsgesundheitsausschuss für Entscheidungslösung bei Organspende - NRW legt eigenen Vorschlag zur Umsetzung vor.
- 15.07.11: Online-Petition beim Deutschen Bundestag zur Organspenderegelung
Derzeit läuft auf der Webseite des Deutschen Bundestages eine öffentliche Petition zu Regelungen zur Organspende. Der Petent fordert u.a., dass jeder Mensch zu seinen Lebzeiten entscheiden dürfen sollte, ob er als Organspender zur Verfügung steht. Fehlt im Falle seines Hirntodes ein solcher Entscheidungsnachweis (Organspenderausweis), so ist davon auszugehen, dass er nicht als Organspender zur Verfügung steht.
Die Petition kann nach einer kurzen notwendigen Registrierung noch bis 03.08.11 mitgezeichnet werden!
Zur Petition "Gesundheitswesen - Regelungen zur Organspende" vom 04.06.2011
- 13.07.11: Kontaktangebot für Angehörige von Menschen im Hirnversagen
Gegenwärtig wird in Deutschland über eine Neuregelung des Transplantationsgesetzes diskutiert. Ziel der vorgeschlagenen Gesetzesentwürfe ist, mehr Organe für Transplantationen zur Verfügung zu haben. Die belastenden Erfahrungen von Angehörigen, die stellvertretend in eine Organentnahme eingewilligt haben, werden in der Debatte kaum oder gar nicht berücksichtigt.
Wir bieten Angehörigen, die ähnlich negative Erfahrungen wie wir gemacht haben, einen Gesprächsaustausch an.
Weiter zum Kontaktangebot für Angehörige von Menschen im Hirnversagen
- 02.07.11: Gesundheitsministerkonferenz und Sachverständige für Entscheidungslösung bei Organspende
In der Debatte um eine Änderung der Organspenderegelung zeichnet sich auf politischer Ebene die sogenannte Entscheidungslösung als Favorit ab. Bei der jährlichen Gesundheitsministerkonferenz (GMK) am 29. und 30.06.11 in Frankfurt am Main unter dem Vorsitz des Hessischen Sozialministers Stefan Grüttner sprachen sich die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren für Gesundheit der Bundesländer einstimmig für die Entscheidungslösung aus. Auch bei einer dreistündige öffentliche Anhörung über die rechtlichen und ethischen Aspekte von Organspenden am 29.06.11 im Gesundheitsausschuss des Deutschen Budnestages sprachen sich die Sachverständigen mehrheitlich für eine Entscheidungslösung aus.
Mehr im Themenspecial auf www.organspende-aufklaerung.de: Gesundheitsministerkonferenz und Sachverständige für Entscheidungslösung bei Organspende.
- 23.06.11: Vorträge Evangelischer Kirchentag in Dresden 2011
Auch 2011 war KAO wieder auf dem "Markt der Möglichkeiten" mit einem Stand vertreten. Wie in den letzten Jahren konnten wir mit den Besuchern viele interessante und insoweit erfolgreiche Gespräche führen, als sich für die meisten Gesprächspartner eine ganz neue Perspektive auf das Thema Organspende eröffnete. Viele waren dafür dankbar.
Zusätzlich führte KAO am 02.06.11 eine Veranstaltung auf dem kleinen Podium von 60 min Dauer durch unter dem Titel:
"Kein Herz für Organspender?". Nachfolgend finden Sie die Vorträge als Download.
Vorträge auf dem KAO-Podium beim Ev. Kirchentag in Dresden 02.06.11
Inhalt:
- Einleitende Moderation
- "Heilige Zwecke – unheilige Mittel", Bericht der Mutter eines Organspenders, von Gisela Meyer
- "Einseitige Werbung um Organspender", Vortrag von Johannes Meyer, Bruder eines Organspenders
- Vortrag von Dr. Martin Stahnke, Facharzt für Anästhesiologie, Zusatz Intensivmedizin, Palliativmediziner, aktiver Notarzt
16 Seiten (111 kb)
- 01.06.11 Tag der Organspende: Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V. gegen Einführung der Widerspruchsregelung und Erklärungspflicht zur Organspende
Bremen. Zum diesjährigen „Tag der Organspende“ am 4. Juni bekräftigt die Initiative „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.“ (KAO) aus Bremen ihre Forderung an alle Institutionen und die Gesellschaft nach Ablehnung der Widerspruchsregelung oder einer Erklärungspflicht zur Organspende.
01.06.11
- 03.05.11: Resolution auf dem Kirchentag in Dresden, 01.-05.06.2011
Vom 01.-05. Juni 2011 findet der Evangelische Kirchentag in Dresden statt. Auch KAO ist dort mit einem Stand vertreten, zu finden in der Halle H04 Stand B09 von Mittwoch bis Samstag.
Für den Kirchentag haben wir eine Resolution eingebracht, die Sie unterstützen können! Wenn Sie am Kirchentag teilnehmen und sich registrieren lassen, können Sie auch im Internet unterschreiben; dann wird Ihre Unterschrift mitgezählt für eine vom Kirchentag offiziell verschickte Resolution. Dazu brauchen wir 3000 Unterschriften von Teilnehmern des Kirchentages - entweder persönlich am Stand oder online.
Ausführliche Information zur Resolution beim Kirchentag
- 30.03.11: Ergänzungen einzelner Rubriken
Mittlerweile wurden einige Rubriken mit weiteren Beiträgen ergänzt. Konkret wurde unter der Themenrubrik ein neuer Bereich Kommentare angelegt und in die Rubriken Hirntod und Angehörigensicht 1 bzw. 2 weitere Artikel eingestellt. Zudem wurden diverse kleinere Seitenladefehler behoben, insbesondere bei den PDF-Dokumenten.
- 05.02.11: Klarstellung aus dem Vatikan: Papst Benedikt XVI. ist kein Organspender
Papst Benedikt XVI. besitzt keinen gültigen Organspendeausweis mehr. Dies hat der Privatsekretär des Papstes, Prälat Dr. Georg Gänswein, klargestellt.
Weiter zum ausführlichen Bericht auf www.organspende-aufklaerung.de
- 22.01.11: Neuer Internetauftritt von KAO
Zum neuen Jahr wurde der Internetauftritt von KAO neu gestaltet und am 22.01.11 freigeschaltet. Dabei wurde der bisherige Auftritt optisch, inhaltlich und funktional neu konzipiert. Die stetig wachsenden Inhalte wurden vor allem übersichtlicher sortiert und ansprechender aufbereitet. Außerdem wurden einige Rubriken um neues Material ergänzt.
Aktuell 2010
- 10.12.10: Film "Hirntod und Organspende - Die verschwiegene Seite" online abrufbar
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Seit 10.12.10 ist der Film "Hirntod und Organspende - Die verschwiegene Seite" online in voller Länge abrufbar. Die Dokumentation von Silvia Matthies befasst sich kritisch mit dem Thema Hirntod und Organspende. Dabei berichten Eltern, die ihr verunglücktes Kind zur Organspende freigegeben haben, über ihre Erfahrungen. Diese machen deutlich, dass es neben der vermeintlich positiven Seite für den Organempfänger auch eine andere Seite gibt, die oft verschwiegen wird.
Weiter zum Film "Hirntod und Organspende - Die verschwiegene Seite"
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- 03.09.10: Geforderte Widerspruchslösung widerspricht dem Grundgesetz
Bremen - Der Deutsche Ethikrat und viele Politiker fordern die Einführung einer Widerspruchslösung bei Organentnahmen, d.h. jeder muss spenden, der nicht schriftlich widersprochen hat. Diese Forderung weisen die Mitglieder von KAO - "Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V." - entschieden zurück.
Pressemitteilung KAO 03.09.10
- 04.06.10 Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) zum "Tag der Organspende": Das Selbstbestimmungsrecht darf nicht ausgehebelt werden
Bremen - Kurz vor dem "Tag der Organspende" am 5.6.2010 forderte der Deutsche Ärztetag die Einführung der Widerspruchslösung mit dem Ziel, mehr Organe zur Verfügung zu haben für Menschen, die auf eine Lebenserleichterung oder Lebensverlängerung mit Hilfe eines fremden Organs hoffen. Dabei wird verschwiegen, dass in internationalen Fachkreisen die Gleichsetzung des "Hirntodes" mit dem Tod des Menschen längst widerlegt ist, kritisiert die Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO).
Pressemitteilung KAO 04.06.10
- 20.01.10 Organspende - ein Irrweg unserer Zeit?
Einladung zur Fachtagung am Samstag, 20. Februar 2010, in Bremen, World Trade Center
Aktuell 2009
Weitere Ergänzungen folgen demnächst!
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